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3 Tage/2 NÄCHTE IN TAIPEH 

Kurz-Visite 

Pünktlich landet die China Airlines auf dem Pinyin Táiwān Táoyuán Guójì Jīchǎng Flughafen, kurz TTY, in Taipeh. Bevor wir weiterfliegen muss man die faszinierende Hauptstadt von Taiwan erkundet haben, die mit religiösen Kuriositäten, skurrilen Delikatessen und einer Kunstsammlung lockt, die Chinas Kommunisten ärgert.

Nach dem Check-in im zentral gelegenen Hotel City Suites Taipei Nanxi bekommen wir von dem überaus freundlichen Concierges die richtigen Tipps, um auf die Schnelle die Stadt kennenzulernen.

www.citysuites.com.tw/en

 

Überraschend modern und westlich angehaucht bieten die zahlreichen Shoppingmalls in der Nähe des Hotels vieles, was man in Europa vergeblich sucht. Klar, auch viele Global-Brands (Zhongshan N. RD. und natürlich im „Taipeh 101“ trifft man auf YSL, Dior, Rolex & Co. Da diese Shops jedoch weltweit einheitlich ihrem CI entsprechen, lohnt der Blick „auf die andere Straßenseite“ zu ausgefallenen Designs in Textilien, bei den Schuhen u.a. Für mich interessant war der krasse Spagat zwischen moderner Bauhaus-Architektur und engen Gassen aus der japanischen Kolonialzeit. Und wie in anderen asiatischen Metropolen auch, sind die lebendige Streetfood-Szene und die vielen Nachtmärkte (z.B. Shilin Night Market, der Tonghua Night Market & Pet Street) Anziehungspunkte für Einheimische und Touristen. 

Gesehen haben sollte man (außerdem): 

Die Chiang Kai-Shek Gedächtnishalle im Zentrum. Mit ihrem blauen Ziegeldach steht die aus weißem Marmor erbaute Halle  in einem schönen Park mit kleinen Teichen und Promenaden. Direkt gegenüber – auf der anderen Seite – befinden sich das Nationaltheater, eine Konzerthalle sowie ein imposanter weißer Torbogen namens „Gate of Great Centrality and Perfect Uprightness“.

Der von schäbigen 1950er-Wohnblocks umstandene Drachenbergtempel ist einer der beliebtesten Tempel in Taipeh. Rund um den heiligen Bezirk in der Altstadt Wanhua gibt es viele Wahrsager und jede Menge Garküchen. Es ist der „Tummelplatz“ fürs Nachtleben.

Etwa 200 Meter östlich des Longshan Temple wurde vor Jahren ein ganzer Häuserblock aus der japanischen Kolonialzeit restauriert. Nach und nach hat sich dort ein kunterbuntes und vielfältiges Kunsthandwerk etabliert und bietet Nachwuchskünstlern aller Stilrichtungen eine Heimat. 

Wer noch mehr und weiter sehen will, muss „W Taipei“, das mit 508 Metern für kurze Zeit höchste Gebäude der Welt, dem Taipei 101, gesehen und auf dem Freideck im 91. Stockwerk über Taipeh geblickt haben – sofern er nicht gerade eingenebelt ist. Im Basement des Turms gibt es eine riesige Shoppingmall mit Food Court und eine Filiale des „Din Tai Fung“. Das sei, so viele Taiwanesen, eines der besten Restaurants ganz Asiens.

 

Kompetenter Reiseanbieter in Deutschland war für uns:

Adventure Holidays 

Brüsseler Str. 37 | 50674 Köln

www.adventure-holidays.com

 

Die beste  24h-Betreuung in Taipeh:

Edison Travel Service 

www.edison.com.tw