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LIBRE CUBA

DAS MAGISCHE KUBA SELBST ER-FAHREN

Durch die Straßen Kubas flanierten in den letzten Jahren eine Reihe prominenter Persönlichkeiten. Die Modedesigner Karl Lagerfeld und Paco Rabanne, die Sängerin Rihanna und die Rolling Stones, Schauspieler wie Kevin Costner oder Robert de Niro – sie alle waren dort. Nach Obamas Aufenthalt im Frühjahr 2016 schien das Eis in der Beziehung zu Havanna endgültig gebrochen zu sein und bescherte der Insel einen kurzen Besucherboom aus den USA, der durch die gegenwärtige politische Agenda Trumps wieder relativiert wird. 

 

Doch was treibt die Besucher zu dieser einzigarten karibischen Insel? Wo liegt die Anziehungskraft, die schon seit Anfang der 1990er Jahre Menschen aus aller Welt auf die tropische sozialistische Zuckerinsel lockt? Ist es ihre mit Mythen umwobene Revolutionsgeschichte oder sind es ihre Helden wie Che Guevara, Camilo Cienfuegos oder Fidel Castro? Vielleicht ist es auch das erschöpfte, ja morbide Bild Havannas mit seinen bröckelnden pastellfarbenen Fassaden oder sind es die Buena-Vista-Son-Klänge aus einem leuchtenden karminroten Straßenkreuzer mit Flossen am Heck, die die Phantasie der Reisenden beflügeln und sie in eine stehengebliebene Zeit zurückversetzen? Ja, lautet die Antwort, das alles zusammen ist der Grund dafür und vieles me(e)hr. Das türkisblaue und klare warme Wasser und die endlosen karibischen Strände sind ein zusätzliches Geschenk an die Besucher. 

 

Es ist derweil praktisch erwiesen, dass die beste Art, um all diese Inselfacetten greifbar zu machen, eine Selbstfahrertour ist. Eintauchen in die Welt der Kubaner, in das „wahre Kuba“, war auch der Wunsch von Albert Einstein, als er in den 1930er Jahren während seines 30-stündigen Besuchs in Havanna die „andere Realität“ der Stadt sehen wollte. Vor allem nachdem er von offizieller Seite aus und nach der Erfüllung von terminlichen Verpflichtungen den luxuriösen Country und Yacht Club, noble Residenzen und die schönsten Parks besichtigt hatte. Im neu eröffneten Hotel Nacional wollte er nicht übernachten. Er insistierte, Havanna real mit seinen berühmten Solares, seinen Märkten und ärmeren Vierteln erleben zu wollen. Das liest sich heute wie eine zeitlose Aufforderung an die Besucher, sich die Insel näher anzuschauen. Die Königin der Antillen ist eine Insel, auf der Stau praktisch ein Fremdwort ist und sie bietet die ideale Kulisse, Einsteins Gesetze von Raum und Zeit mit dem eigenen Auto auf die Probe zu stellen. Ausgehend von Havanna in Richtung Sonnenuntergang, auf der Suche nach dem Duft der berühmten Tabakplantagen, erreicht man das Vinales-Tal mit seinen surrealen Mogotes als ein weiterer Ort, an dem man die Faszination Kubas spüren kann. Je tiefer man in die exotische und vielfältige Landschaft der Insel, wie in die Sierra Maestra oder del Rosario eintaucht und je mehr man die Herzlichkeit der Kubaner unterwegs erlebt, aber auch je mehr man sich in Städten wie Trinidad mit seinem kolonialen Flair oder in Cienfuegos mit seinen Palästen oder in Santiago de Cuba als die karibischste Stadt der Insel verliert, desto mehr erfährt man, dass die Zeit dort relativ ist – und dies lässt uns für einen Moment wahrhaftig glauben, dass sie auf Kuba einfach stehen geblieben ist.   

 

 

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